Leinöl – Lieferant von Omega-3-Fettsäuren

16. März 2018

Leinöl gilt seit tausenden Jahren schon als flüssiges Gold. So soll es beispielsweise das Herz schützen, die Blutfettkonzentration senken und sogar vorbeugend gegen Depressionen wirken. Im Jahre 2005 wurde diese „Wunderpflanze“ sogar zur Heilpflanze des Jahres ernannt.

Die Balance macht‘s

Ein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf dem täglichen Ernährungsplan senkt deutlich das Risiko für Herzkrankheiten. Wichtigste Vertreter dieser „gesunden Fette“ sind die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Leinöl ist nicht nur ein wohlschmeckendes i-Tüpfelchen zur Verfeinerung von Speisen, sondern gleichzeitig auch eine der besten Quellen für wichtige Omega-3-Fettsäuren, die vom Körper nicht selbst produziert werden können, jedoch essentiell sind. Besonders zeichnet sich das Leinöl durch sein Mischverhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren aus. Da die normale menschliche Ernährungsweise in der Regel eher Omega-3-Fettsäuren arm ist, stellt es hierfür einen optimalen Lieferanten. Während entgegen aller Vorurteile in 100 g Fisch gerade einmal 5 g Omega-3-Fettsäuren enthalten sind, ist es beim Leinöl mit 55 g pro 100 g Leinöl mehr als zehnmal so viel. Das durch Kaltpressung gewonnene Öl gilt als besonders hochwertig. Durch den geringen Druck und die niedrige Temperatur bei der Pressung, werden die wertvollen Inhaltsstoffe nämlich nicht nur schonend gelöst, sondern auch die Fülle an positiven Eigenschaften des „flüssigen Goldes“ erhalten. 

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