Hanföl, berauschend gut?

10. September 2018

Eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt, erlebt zurzeit ein wahres Comeback. Entgegen des verruchten Rufs der männlichen Hanfpflanze, sticht mittlerweile der gesundheitliche Mehrwert des Hanföls, das aus der weiblichen Pflanze gewonnen wird, in den Vordergrund. Vor allem in den Bereichen Pharmazie, Kosmetik, Tiernahrung und Lebensmitteln wird das Öl nun immer häufiger eingesetzt.

Hanföl - So wird’s gemacht

Gewonnen wird das Hanföl aus den Samen der weiblichen Hanfpflanze, die kein THC aufweist und somit auch keine berauschende Wirkung verursacht. Nur durch ein schonendes Kaltpressverfahren, bei der die Temperatur zwischen 40-60°C liegt, können die volle Wirkung und das Aroma des Hanfs voll zur Geltung kommen.

Wichtiges Qualitätsmerkmal für gutes Hanföl ist eine schöne und kräftige, tiefgrüne Färbung, die leicht golden schimmert. Dies ist ein Zeichen für einen hohen Anteil an Chlorophyll, welches Eisen- oder Magnesiummangel bekämpft und so grade auch für Vegetarier oder Veganer eine hervorragende Mineralquelle darstellt.

Positive Effekte für Hunde und Pferde

Wenn man seinem Hund mal etwas Gutes tun möchte, ist es zu empfehlen, das Futter mit Hanföl zu vermischen. Sichtbar glänzendes Fell und eine gesunde Haut resultieren aus einer täglichen Anwendung. Gerade bei alternden Hunden konnten positive Effekte festgestellt werden. So konnten beispielsweise  altersbedingte Beschwerden wie Gelenkserkrankungen, Kraftlosigkeit und Abmagerungen entgegengewirkt werden. Dies gilt übrigens auch für Pferde, egal welchen Alters, auch sie können von der Fütterung von Hanföl profitieren.

Exotische Zutat für Jedermann

Auch in der Küche kommt Hanföl immer mehr zum Einsatz. Vor einigen Jahren galt es noch als exotische Zutat in Gourmet-Restaurants oder gehobenen Hobbyküchen. Heute eignet es sich aufgrund seines nussigen Geschmacks und seiner natürlichen, überaus gesunden Wirkung zum Verfeinern von Speisen wie zum Beispiel Salatdressings, Brotaufstrichen, Pestos oder auch Suppen.

Schuppenfrei mit Hanföl

Besonders die Haare und die Kopfhaut können vom Hanföl profitieren. Durch das Auftragen von Hanföl auf die Kopfhaut können Hautschuppen vermieden werden. Das ist ein Grund dafür, weshalb es immer häufiger in Shampoos, Pflegespülungen und Conditionern für trockene, schuppige Kopfhaut eingesetzt wird.

Hanföl lindert trockene Haut

Aufgrund seiner besonders guten Fettsäureverteilung von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren, findet Hanföl heutzutage vor allem in der Pharmazie immer größeren Anklang. Weiterhin enthält es essentielle Vitamine und Mineralstoffe, wie Vitamin E und B Eisen, Kalium, Magnesium, Calcium und Zink. Hanföl eignet sich super zur Bekämpfung trockener Hautstellen und wird daher oft als Ingredienz in pharmazeutischen Salben und Cremes gegen Schuppenflechte und Neurodermitis eingesetzt.

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Für kaltgepresstes Bio-Hanföl haben wir derzeit sehr gute Verfügbarkeiten und lassen Ihnen gerne auf Anfrage Datenblätter, Muster und Preise zukommen.

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